• Volksschule Baden

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Kindergarten und Primarschule Dättwil

In Dättwil besuchen rund 280 Kinder die Schule vom Kindergarten bis zur 6. Klasse. In die Schulanlage integriert ist das Zentrum für körperbehinderte Kinder, so wird Integration auf dem gemeinsamen Pausenplatz und im Schulalltag gelebt.

  • Die Schule Dättwil

    In Dättwil besuchen rund 280 Kinder die Schule vom Kindergarten bis zur 6. Klasse. In die Schulanlage integriert ist das Zentrum für körperbehinderte Kinder, so wird Integration auf dem gemeinsamen Pausenplatz und im Schulalltag gelebt.

    Verteilt über das ganze Schuljahr finden immer wieder klassenübergreifende Projekte und Anlässe statt und viele kleine und grosse Feiern lassen die Kinder Gemeinschaft erleben. Die Schule bietet Aufgabenhilfe an, und gleich neben dem Schulhaus können die Kinder in den Räumlichkeiten des Vereins Ta-Ba bei Bedarf über Mittag oder ganztags betreut werden.

    Während des Schuljahres 2019/20 wurde auf Initiative von Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement und Durchhaltewillen eine Schulhausbibliothek eingerichtet, so dass sie im Juli 2019 mit einem grossen Fest eingeweiht werden konnte.

    Rund ums Schulhaus hat es verschiedene Spielplätze und einen Fussballplatz, und der Pausenplatz bietet Möglichkeiten zum Tischtennis- und Fussballspielen. Viele Kinder verbringen einen Teil ihrer Freizeit rund ums Schulareal.
    Wenige Bauernhöfe bildeten vor einem Vierteljahrhundert den Ortsteil Dättwil, heute ist dieses Aussenquartier Badens wichtigste Wachstumszone. Das brachte auch einige Veränderungen für die Schule mit sich. Vor dreissig Jahren besuchten die Kinder noch die Gesamtschule im kleinen Schuelhüsli. Unterdessen spielen und lernen Kindergartenkinder in diesem Gebäude.

    Mit dem Bau der Schulanlage Höchi konnte 1988 ein eigentliches Quartierzentrum eingeweiht werden. Aula, Turnhalle, Jugendraum und die Zivilschutzanlage sind in der architektonisch anspruchsvollen Anlage integriert. Mit der Idee einer gemeinsamen Schulanlage für Kinder der Primarstufe und für Kinder mit einer körperlichen Beeinträchtigung, wurde das Thema Integration auf eine beispielhafte Art ermöglicht: Integration wird nicht aufgezwungen, sondern automatisch gelebt.

    Das Primarschulhaus wurde in den achtziger Jahren für ca. 150 Schüler und Schülerinnen geplant. Ein Dutzend Jahre später ist diese Zahl überschritten. Das Angebot an Neben-, Gruppen- und Materialräumen wurde bei der immer noch steigenden Schülerzahl und den vielfältigen, neuen Aufgaben, die der Schule übertragen wurden, bereits zu klein.

    Auf Schuljahresbeginn 2000/01 konnte deshalb der Erweiterungsbau West und im Schuljahr 2015/16 der Erweiterungsbau Ost des Schulhauses Höchi eingeweiht werden.