Die Sekundarstufe im Überblick
Stadtplanausschnitt
In der Schulanlage Pfaffechappe befinden sich als Regelklassen die Real- und Sekundarschule und die Kleinklassen Oberstufe. Als Sonderformen (Jahreskurse) werden das Werkjahr, die Berufswahlschule, die Integrations- und Berufsfindungsklasse und der Regionale Integrationskurs angeboten. Total sind rund 470 Schülerinnen und Schüler und ca 60 Lehrpersonen bei uns beschäftigt.
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Die Bez Baden ist die grösste Bezirksschule im Kanton Aargau: 670 Schülerinnen und Schüler aus rund 14 Gemeinden werden von ca. 50 Lehrpersonen im Fachlehrersystem unterrichtet. Sie dauert 4 Jahre und bereitet auf Mittelschulen und anspruchsvolle Berufslehren vor.
Die Dreiteilung soll ermöglichen, dass den besonderen Fähigkeiten der Schüler besser Rechnung getragen werden kann.Gemeinsamkeiten
Die Schüler erwerben sich eine vertiefte Allgemeinbildung. Im Zentrum steht die Persönlichkeitsbildung (Sozial- und Selbstkompetenz). Die geistigen, gemütshaften und körperlichen Anlagen und Fähigkeiten sollen weiter gefördert und entwickelt werden, insbesondere die Bereitschaft, selbständig Neues zu lernen. Die Schüler sollen auf ein lebenslanges Lernen vorbereitet werden.
Die Oberstufe umfasst die 1. - 4. Klasse. Am Ende der 4. Klasse wird ein Abschlußzeugnis ausgestellt. Der Unterricht an den Berufsschulen baut auf dem Stoff der 4. Klassen auf, derjenige an den Mittelschulen auf dem Stoff der 4. Klasse der Bezirksschule.
Kleinklasse:
Kleinklassen werden nach heilpädagogischen Grundsätzen geführt und sind geeignet für Schüler und Schülerinnen mit einer Lernbehinderung. Die Klassengrösse ermöglicht einen ausgeprägten individuellen Unterricht.
Unterschiede
Die wesentlichen Unterschiede betreffen die Sachkompetenz, vor allem im Hinblick auf den Umfang des Stoffes, die Darbietung (Abstraktionsgrad, Lerntempo) und die Schulorganisation.
Realschule | ||
Aufgabe | Aufgabe | Aufgabe |
vermittelt eine breite Grundausbildung schafft die | schafft durch eine umfassendere Grundausbildung die Voraussetzung für den Eintritt in die Mittelschulen und für die berufliche Ausbildung | |
Ziel | Ziel | Ziel |
Vertrauen in die eigene Lern- und Leistungsfähigkeit finden | Wichtige Kenntnisse und Einsichten an gut gewählten Beispielen gewinnen. | Selbständiges Denken und Hinführung zur wissenschaftlichen Genauigkeit |
Besonderheiten | Besonderheiten | Besonderheiten |
Französisch in der 1. Kl. | Französisch in der 1. Kl. und 2. Kl. | Französisch 1. Kl. - 4. Kl. |
1. Kl.: Werken (W) und Textiles Werken (TW): | 1. Kl.: W und TW: 2 Lektionen obligatorisch | |
Französisch und Englisch | Englisch in der 2. Kl. | Englisch in der 2. bis 4. Kl. |
Italienisch ab 3. Kl. Wahlfach | Französisch und Englisch | Italienisch ab 3. Kl. Wahlfach |
4. Kl. HW: | 4. Kl. HW: | Latein fakultativ |
| ein übertritt in die DMS/WMS ist mit Auflagen möglich | Abschlussprüfung |
Klassenlehrerprinzip | Fachlehrerprinzip | |

