Schullaufbahn
Das Bildungsabenteuer in Baden: | ||||||
5. / 6. Lebensjahr | Kindergarten: |
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Er fördert das Kind auf spielerische Art und hilft ihm schulreif und gemeinschaftsfähig zu werden. Er dauert in der Regel 2 Jahre. | ||||||
7.-11. Lebensjahr | Primarschule 1. - 5. Klasse: | |||||
Sie fördert das sprachliche Ausdrucksvermögen, das mathematische Denken und die gestalterischen Fähigkeiten des Kindes. | ||||||
Einschulungsklasse: | In der Einschulungsklasse werden Kinder, welche noch nicht ganz schulreif (Entwicklungsverzögerung, mangelndes Schulinteresse oder grosser Bewegungsdrang) sind, während 2 Jahren auf die 2. Klasse vorbereitet. Die Einschulungsklasse ist für normalbegabte Kinder bestimmt. | |||||
Kleinklasse: | Schüler, welche infolge von Lernbehinderungen oder Lernstörungen dem Unterricht der Regelklasse nicht zu folgen vermögen, können die Kleinklasse besuchen. Der Unterricht in diesen Klassen ist den individuellen Bedürfnissen der Schüler und Schülerinnen angepasst. | |||||
Tagesschule: | Die Tagesschule bietet den Schülerinnen und Schülern neben | |||||
12.-15. Lebensjahr | Oberstufe: | |||||
Der übertritt in die Oberstufe (Sekundarstufe 1) erfolgt nach der 5. Klasse Primarschule. | ||||||
Realschule: | Die Realschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine breite Allgemeinbildung und die Grundlagen für das Ergreifen einer Berufslehre. | |||||
Sekundarschule: | Die Sekundarschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine breite Allgemeinbildung und die Grundlagen für eine anspruchsvolle berufliche Ausbildung. | |||||
Bezirksschule: | Die Bezirksschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine breite Allgemeinbildung und schafft die Grundlagen für den Besuch einer Maturitätsschule oder das Ergreifen einer anspruchsvollen beruflichen Ausbildung. | |||||
Kleinklasse | Die Kleinklasse Oberstufe wird nach heilpädagogischen Grundsätzen geführt. Der Lehrplan der Regelklassen dient den Kleinklassen als Richtlinie, wobei Schülerinnen und Schüler mit Lernbehinderungen nicht an dasselbe Ziel geführt werden müssen. Zur Förderung der handwerklichen Fertigkeiten und der Berufswahlreife werden in den Kleinklassen der Oberstufe Baden zusätzliche Unterrichtsstunden angeboten. | |||||
Ein bewährtes System der Durchlässigkeit ermöglicht während dieser Zeit den übertritt von einer Stufe in die andere. | ||||||
Sonderformen der Oberstufe: | ||||||
Integrations- und | Die IBK gilt als 9. Schuljahr. Sie gliedert fremdsprachige Jugendliche in unser Ausbildungssystem ein und schafft Voraussetzungen für eine berufliche Ausbildung.
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Werkjahr: | Das Werkjahr ist ein Jahreskurs, welcher die Jugendlichen auf die Arbeitswelt vorbereitet und ihnen zusätzliche Hilfen für das Leben im privaten Alltag gibt. (Lebensschule).
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Berufswahljahr: | Für Schülerinnen und Schüler, die mit der Berufsfindung Schwierigkeiten haben und sich deshalb gezielt mit der Berufswahl auseinandersetzen wollen, besteht die Möglichkeit, die Volksschule an der Berufswahlschule (BWS I ) abzu-schliessen. Sie ist eine besondere Form des 9. Schuljahres und zählt als obligatorische Schulzeit. Die BWS II ist für Schülerinnen und Schüler, welche die 4. Klasse der Oberstufe erfolgreich abgeschlossen haben und sich danach intensiv mit der Berufsfindung auseinandersetzen wollen.
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Regionaler | Neu zugereiste fremdsprachige Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 15 Jahren aus den Gemeinden des Bezirks Baden können in den Regionalen Integrationskurs (RIK) eingeschult werden. Sie lernen in diesem Kurs die deutsche Sprache und unsere Kultur. Nach dem abgeschlossenen Kurs empfiehlt die Lehrperson die Schülerinnen und Schüler in die geeignete Oberstufenklasse. | |||||

